Zum Thema Klimaschutz

夜瞳 2019-07-05 21:11:19

1. Online-Handel

Es stellt sich die Frage, ob der zunehmende Online-Handel Auswirkungen auf unsere Umwelt hat?

Um den verstärkten CO2-Ausstoß entgegenzuwirken kann man folgende Ideen überprüfen:

  • Im Hinblick auf die drohenden Diesel-Fahrverbote in Innenstädten sind E-Bikes eine echte Alternative.
  • Luftschadstoffe und Treibhausgase werden vermieden.
  • 12% aller Onlinebestellungen werden zurückgeschickt mit schlimmen Folgen für Mensch und Umwelt.
  • Die Schwierigkeit liegt darin, dass …
  • Verbraucherfreundliches deutsches Widerrufsrecht.
  • Dieses Widerrufsrecht sollte eingeschränkt werden. Das bedeutet, dass die Rücksendung von Waren nur noch unter Nennung konkreter Gründe erlaubt werden sollte.
  • Desweiteren sollten für die Zustellung einer Ware realistische Preise verlangt werden.

Fazit: Ohne einen Mentalitätswandel bei den Verbrauchern wird sich an der gegenwärtigen Situation nichts Grundsätzliches ändern.

2. Müllproblem

Sollen Plastikprodukte generell eingeschränkt werden?

Sollte es ein Verbot von Plastiktüten geben?

Weit mehr als 100 Mio. Tonnen Abfall verseuchen bereits die Weltmeere, was ein Sterben von Fischen, Pflanzen, Korallenriffen bedeutet.

Ein erheblicher Teil des Kunststoffs, der in die Ozeane gelangt, stammt aus unkontrollierter Abfallensorgung auf dem Festland.

Ein wichtiger Faktor ist: Die Entwicklungsländer Südostasiens dürfen nicht weiter Müllhalde für unseren Wohlstandsmüll sein.

  • Landesbehörden, Europa und Deutschland sollten ihren Plastikmüll selbst sortieren und recyclen.
  • Neue Vorschriften und schärfere Exportregeln für den weltweiten Handel mit Plastikabfall sollen dem zunehmenden Müllproblem insbesondere Meeresmüll entgegenwirken.
  • Diskutiert wird ein Exportstopp für verschmutzte und fragwürdige Plastikabfälle aus der EU nach Asien und Afrika.
  • 187 Staaten haben sich in Genf darauf geeinigt, dass künftig nur noch sortierter, gereinigter und wiederverwertbarer Plastikmüll gehandelt werden darf.
  • Umweltverbände wie Greenpeace begrüßen diese Vereinbarung, die es reichen Ländern schwerer machen wird, ihre Müllberge in Entwicklungsländer abzuschieben.
  • Die USA, weltweit größter Exporteur von Plastikmüll, waren dagegen.

Fazit: Allein Exportverbote lösen das Müllproblem nicht. Verbrach und Produktion von Plastik müssen drastisch reduziert werden, um die Vermüllung der Meere und vieler Länder Südostasiens und Afrikas einzudämmen.

3. CO2-Steuer

夜瞳
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