Zur Phänomenologie der Intersubjektivität 目前无人评价
读书笔记 Text Nr. 23

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Ich bin mir selbst in Gemeinschaft - mit Anderen in Gemeinschaft
Es ist darauf zu achten, dass auch diese Einheit der Wlet als Einheit der menschlichen Umwelten nur aus dem wirklichen und möglichen überschauenden, wiedervergegenwärtigenden Bewusstseinsleben selbst Einheit ist. Mein eigenes Lebein in seiner Horizonthaftigkeit und im Wechsel seiner jeweiligen Interessen und Interessenhorizonte, dementsprechend im Wechsel seiner Erinnerungsrückbliche und Vorblicke, ist mit sich selbst in ständiger Gemeinschaft, es vollzieht in sich selbst und für sich selbst beständig Synthesen mit diesen Erinnerungsfolgen, wodurch "die" Welt durch alle zu überblickenden Gegenwarten hindurch bewusst ist als dieselbe Welt aller dieser wechselnden Weisen, mir zu gelten, aller der wechselnden Zeitmodi und inhaltichen Apperzeption. Aber in meinem Leben bin ich bei all dem, in all den Wahrnehmungen, Erinnerungen (Vergegenwärtigungen) erinnerungsmässig mit Anderen, gegenwärtigen, vergangenen, künftigen, in Gemeinschaft, in den Modis jetzt, dalams, künftig in Gemeinschaft.

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Doch hier gilt es in konreter Weise vom Faktum auszugehen, vom Faktum "ich und die für mich seiende Welt", und die faktische universale Struktur umzeichnend, muss die Methode erwogen werden, wie das zufällige empirische Faktum vom Strukturellen im Wesenssinn sich scheidet, bzw. die Methode, die Wesensformalien im Faktum zu erkennen, deren "Variation" unmöglich ist, die im Variierbaren invariant bleiben. Wie sieht freie Variation meiner selbst aus, inwiefern kann ich Andere frei variieren, und wie beeinflusst das meine frere Variation? Wieder, <wie kann ich> ein Ding frei variieren? (...)

"die Methode, die Wesensformalien im Faktum zu erkennen, deren "Variation" unmöglich ist, die im Variierbaren invariant bleiben" --> as usual, the application of the eidetic variation to facts yields the essences which underlie these facts. However, are the facts here of a new kind, and the invariable also of a new kind? Consider the case of the apodicticity of the "really existing ego which I am".

Beilage XXIII Bauen wir im systematischen Gang die transzendentale Konstituion der vorgegebene Welt von unten auf, so ist zu beachten: Natürlich ist gegenüber der Wesensform das Faktum des wirklichen Gehaltes in seinem strömenden Bestande in der je zu leistenden "Aufklärung" vorausgesetzt. Das gilt ebenso selbstverständlich für das "Absolute", die transzendentale Intersubjektivität überhaupt. Das Absolute, das wir enthüllen, ist absolute "Tatsache".

Absolute Tatsache?

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